Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chirurgie

Plas­ti­sche Chirurgie

Grund­la­ge unse­rer Tätig­keit ist Unab­hän­gig­keit, Objek­ti­vi­tät, höchs­te Qua­li­tät und fach­li­che Kompetenz.

Vie­le Gerichts­pro­zes­se müß­ten bei aus­rei­chen­der Sach­kun­de und guter medi­zi­ni­scher Bera­tung man­gels Aus­sicht auf Erfolg gar nicht erst geführt wer­den. Eine ent­spre­chen­de Vor­be­gut­ach­tung durch uns kann hel­fen, Sach­ver­hal­te rich­tig einzuschätzen.

Durch objek­ti­ve Bewer­tung kön­nen unse­re medi­zi­nisch-fach­ärzt­li­chen Gut­ach­ten zur Klä­rung von even­tu­el­len Behand­lungs­feh­lern beitragen.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist die Medi­zi­ni­sche Prü­fung erho­be­ner Ansprü­che aus einer pri­va­ten oder der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung und die Fest­le­gung von Inva­li­di­täts­leis­tun­gen bzw. der MdE (Min­de­rung der Erwerbsfähigkeit).

Wir bie­ten zeit­na­he arbeit­neh­mer­freund­li­che Ter­mi­ne zur Begut­ach­tung, auch abends und am Wochenende.

Selbst­ver­ständ­lich garan­tie­ren wir unse­ren Auf­trag­ge­bern eine kom­pe­ten­te und zügi­ge Bear­bei­tung der Aufträge.

Ästhe­ti­sche Chirurgie

Im Mit­tel­punkt der indi­vi­du­el­len medi­zi­ni­schen Begut­ach­tung steht die Fra­ge, ob und in wel­cher Wei­se ein ästhe­tisch- und plas­tisch-chir­ur­gi­sches Vor­ge­hen sinn­voll ist und ob eine psych­ia­tri­sche Erkran­kung zugrun­de liegt.

Durch die fach­über­grei­fen­de Kom­pe­tenz unse­rer Gut­ach­ter sind rich­tungs­wei­sen­de Aus­sa­gen über die Not­wen­dig­keit und die Erfolgs­aus­sich­ten eines ästhe­tisch- oder plas­tisch-chir­ur­gi­schen Ein­grif­fes möglich.

Fol­gen­de Fra­ge­stel­lun­gen wer­den objek­tiv und unab­hän­gig beantwortet

Wie ist das Ergeb­nis einer Ope­ra­ti­on zu beur­tei­len? Ist die Ein­ho­lung einer spe­zia­li­sier­ten Zweit­mei­nung sinn­voll? Kann von einem Behand­lungs­feh­ler bzw. von einem ärzt­li­chen Kunst­feh­ler gespro­chen wer­den?
Es geht also auch um die Fra­ge der Über­nah­me von Ver­ant­wor­tung nach unbe­frie­di­gen­den Ergeb­nis­sen ästhe­tisch-chir­ur­gi­scher Operationen.

Was mit­tels des medi­zi­ni­schen Gut­ach­tens geklärt wer­den sollte:

  • Wur­den der/die Pati­en­tIn aus­rei­chend über mög­li­che Risi­ken und Kom­pli­ka­tio­nen aufgeklärt?
  • Hat der/die Kol­le­gIn lege artis gehandelt?
  • Han­del­te es sich tat­säch­lich um einen Behand­lungs­feh­ler (Kunst­feh­ler) oder ledig­lich um ein  unbe­frie­di­gen­des Operationsergebnis?
  • Ist das unbe­frie­di­gen­de Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis die Fol­ge einer immer mög­li­chen Kom­pli­ka­ti­on oder ist es auf ande­re Ursa­chen zurückzuführen?